Nachstehend ist hier der Redebeitrag des Anmelders der jährlichen Antikriegstagsdemonstration, Dennis Giemsch, zu lesen.
Bürgerinnen und Bürger von Dortmund,
Kameradinnen und Kameraden.
Trotz des Versuchs der Demokraten, unseren Protest zum 5. nationalen Antikriegstags zu verhindern, stehen wir heute hier in Dortmund auf der Straße und lösen in der ganzen Stadt Angst bei Demokraten und sonstigen
Gutmenschen aus. Nicht etwa die viel herbeigesehnte Gewaltbereitschaft ist es, vor der sich die Demokraten fürchten. Sie fürchten sich vor unserer Bewegung, weil wir die Themen aufgreifen, die sie nicht aufgreifen können. Wir klären über die Probleme auf, über die sie nicht einmal nachdenken.
Die Kriege unserer Zeit, sind Kriege der Demokratie. Ganz offen haben es amerikanische Politiker ausgesprochen. Sie wollen Demokratie und Toleranz mit Streubomben und uran-angereicherter Munition verbreiten. Mit menschlichen Schutzschilden, mit Folterungen und indem sie wirtschaftlichen Druck auf potentiell feindseelige, das heißt freie Staaten, ausüben, bis denen die Existensgrundlagen fehlen. Über Jahrzehnte war es aufgrund der UN Resolutionen gegen den Irak nicht möglich, dringend benötigte Medizin in den Irak zu importieren. Auch chemische Mittel die z.B. zur Reinigung des Trinkwassers benötigt werden, kamen aufgrund eben dieser Resolutionen – unterstützt auch durch die Bundesrepublik Deutschland – nicht in das Land. Ziel dieser Resolutionen sollte es sein, dem irakischen Volk zu schaden, und die Regierung zu einem Umdenken zu zwingen. Das dieses sogenannt Umdenken der irakischen Bevölkerung in den wenigen Jahren nach dem zweiten Golfkrieg bei weitem mehr Schaden zugefügt hat, als unter der gesamten Herrschaft von Saddam Hussein, muss gar nicht erst erwähnt werden. Das Irakische Volk blutet für die Interessen der internationalen Hochfinanz!
Die Demokraten in Deutschland verschließen vor dieser Tatsache die Augen. Ihre Toleranz geht anscheinend so weit, dass sie sogar den Massenmord am irakischen und afghanischen Volk durch die US-Truppen und den Massenmord am palästinensischen Volk durch Israel tolerieren. Eine Toleranz, die falscher und menschenverachtender nicht sein könnte!
Die Demokraten trauen sich nicht sich einzugestehen, dass die Kriege unserer Zeit weder auf Nationalismus, oder Chauvinismus noch auf politisch unkorrekte Diktaturen zurückfallen. Nicht um sonst schwindet
in der Gesellschaft das Interesse an den sogenannten Friedensmärschen zu Ostern und dem demokratischen Antikriegstag am 1. September. Denn die ewig Gestrigen, die nicht versuchen über die wahren Gründe von damals und heute zu sprechen, die zu Krieg und Leid geführt haben, sondern die die Chance nur nutzen wollen, um ein kleines Stück “wieder gut zu machen”, bringen gerade die junge Generation nicht auf die Straße, kennt sie die Kriege von damals doch nur aus Funk und Fernsehen.
Die Arbeit der demokratischen Gutmenschen verfehlt also deutlich ihr Ziel. Eine Friedensbewegung jedoch, die gar keinen Frieden schafft, ist nutzlos und wird dereinst ihrer Platz auf der Müllhalde gescheiterter Ideen einnehmen müssen. Erst eine “nationalsozialistische Kundgebung”, wie sie die Polizei in einer Pressemitteilung nannte, schafft es die Massen zu mobilisieren. Sowohl dafür, als auch dagegen.
Unabhängig davon, was die Demokraten tun und lassen, ist es unsere Pflicht die politischen Verhältnisse auf unserem Kontinent genau zu beobachten. Denn die Gefahr, dass der internationale Geldkapitalismus sich von Deutschland bedroht fühlt und diese Bedrohung beseitigen möchte, ist groß. Schon zu Beginn des zweiten Golfkriegs, als in Berlin über eine Millionen Menschen auf die Straße gingen, wetterten amerikanische und israelische Medien gegen die Deutschen Demonstranten. “Hitlers Kinder bei einer anti-US Demonstration” war z.B. eine der Bildunterschriften. So finden wir diese Bezeichnung nicht negativ, Ziel dieser Medienkampagne war es jedoch, dem Ruf Deutschlands in der Welt zu schaden.
Die Hochfinanz steht auf morschen Knochen. Sie erwirtschaften ihren Profit nicht mit Arbeit, sondern durch Spekulation und kann ihr Spiel nur solange fortsetzen, wie die ausgebeuteten Völker sich ihrem
Schicksal hingeben. Ein erwachendes Volk jedoch, ist der größte Feind dieser Ausbeuter. Dem Volk die Augen zu öffnen, ist unsere Aufgabe und genau dieses Pflichtbewusstsein hat uns heute dazu gebracht in Dortmund,
trotz Verbot und Einschränkung auf die Straße zu gehen. Denn nur der nationalen Sozialismus ist der Garant für dauerhaften Frieden in Europa. Für ein respektvolles miteinander der Völker und für soziale Gerechtigkeit.
Wo unsere Regierung versagt, ist es die Pflicht eines jeden Deutschen für wahrhaftige Völkerverständigung einzutreten. Damit sich die Völker Europas nicht wieder gegeneinander aufhetzen lassen. Die Toten von Dresden, von Köln, ja alle Deutschen Opfer des zweiten großen Krieges,mahnen uns. Einigkeit statt Zwietracht. Verständigung statt Ablehnung. Damit das Europa der Vaterländer auch für unsere späteren Generationen erhalten bleibt.
Meine Rede möchte ich mit einem Zitat eines Deutschen Politikers beenden:
“Alles auf der Erde ist zu bessern. Jede Niederlage kann zum Vater eines
späteren Sieges werden. Jeder verlorene Krieg zur Ursache einer späteren
Erhebung, jede Not zur Befruchtung menschlicher Energie, und aus jeder
Unterdrückung vermögen die Kräfte zu einer neuen seelischen Wiedergeburt
zu kommen, solange das Blut rein erhalten bleibt.”


2 Antworten zu “Redebeitrag von Dennis Giemsch auf dem Antikriegstag”