Bereits vor einigen Tagen hat das Kooperationsgespräch mit der Polizei Dortmund im Dortmunder Polizeipräsidium stattgefunden. Gegenstand des Kooperationsgesprächs war vor allem die Marschroute, aber auch der sonstige Ablauf der Veranstaltung. An dem Kooperationsgespräch nahmen mehrere Personen der Organisationsleitung, sowie Christian Worch aus Hamburg teil.
Die Marschroute:
Da auch in diesem Jahr Gegenproteste erwartet werden, musste die von uns ursprünglich angemeldete Route vollständig geändert werden. Als Versammlungsleitung ist es für uns besonders wichtig, dass die Demonstration auch bei Blockaden durchgeführt werden kann. Die neue Route, die nach Absprache mit der Polizei ausgewählt wurde, bietet uns mehrere Möglichkeiten die Demonstration auch im Fall von Blockaden durchzuführen.
Sonstige Informationen:
Sobald dem Veranstalter der Auflagenbescheid der Polizei ergeht, wird der genaue Treffpunkt für die Demonstration bekannt gegeben. Größere Reisegruppen (25+) werden gebeten, sich vorab mit der Veranstaltungsleitung in Verbindung zu setzen (anreise@0×300.com). Außerdem bitten wir alle Teilnehmer sich vorher im E-Mail Rundbrief anzumelden und viele schwarz-weiß-rote Fahnen zur Veranstaltung mitzubringen.
