Mit dem heutigen Montag sind in Nordrhein-Westfalen die Schulferien vorbei und der Unterricht an den Lehrstätten beginnt wieder. Aus diesem Anlass fanden in der Nacht an etwa 30 Schulen im gesamten Dortmunder Stadtgebiet Schnipsel- und Plakataktionen statt. Weiterhin soll es auch im Kreis Recklinghausen zu mehreren Schnipselaktionen gekommen sein.
Gerade die Jugend ist von der bundesrepublikanischen Politik betroffen und schon heute der Leidtragende: Immer weiter wird an der Förderung junger Deutscher eingespart und auch die Bildung gekürzt, während der Staat auf der anderen Seite beispielsweise einen Afghanistan-Krieg führt, der Milliardenbeträge verschlingt. Um diese Tatsachen zu verschleiern, wird aber bewusst versucht, den politischen Protest als Randerscheinung zu verdrängen und den Widerstand gegen die bestehenden Verhältnisse zu kriminalisieren. Genau deshalb ist es wichtig, auch an Schulen Aufklärungsarbeit zu betreiben, um sowohl den Lügen der 68er-Lehrer, als auch der staatlichen Umerziehung etwas entgegenzusetzen. Viele Jugendliche haben erkannt, dass etwas in unserem Land nicht stimmt und sind auf der Suche nach Lösungsansätzen. Diese sind aber nicht bei den antideutschen Gruppierungen zu finden, die sich für eine Zerstörung historisch gewachsener Völker und Kulturen einsetzen, sondern einzig in der nationalen Freiheitsbewegung.
Um die Kontaktaufnahme zu erleichtern, ist gerade eine Demonstration oder Kundgebung ein Anlaufpunkt, bei dem interessierte Jugendliche nähere Informationen über die politische Arbeit vor Ort erhalten können. Am Vorabend des Antikriegstags (3. September) findet eine Kundgebung mit Live-Bands in der Dortmunder Innenstadt statt, bei der auch Neuinteressenten die Möglichkeit geboten wird, eine Veranstaltung mit Rechtsrockmusik zu besuchen. Treffpunkt hierzu ist um 18.30 Uhr oberhalb der Katharinentreppen vor dem Dortmunder Hauptbahnhof.
Auch in den nächsten Tagen werden wir weiter präsent sein, um über die Hintergründe der Antikriegstagsdemonstration am 4. September zu informieren, sowie für eine Teilnahme zu werben. Durch die Aktionen zum ersten Schultag konnte eine Vielzahl von Jugendlichen erreicht werden, welche sich auf unserer Internetpräsenz näher informieren können. Sollten Rückfragen auftreten, stehen wir gerne per E-Mail und Live-Chat zur Verfügung!


Die jahrelange Indoktrination mit Halbwahrheiten zur deutschen Geschichte durch linke Lehrer der 1968 Generation und Lehrpläne, die eindeutig die alliierte Besatzungs- und Unterdrückungspolitik abbilden sowie den Schuldmythos der Deutschen erzeugen und erhalten sollen, werden bereits durch kurze Einblicke auf die derzeitige Realität und die historische Wahrheit zu Nichte gemacht. So ist das glücklicherweise: Ein Tropfen nationale Erkenntnis in das Fass mit Systemwein gegeben – und schon schmeckt alles anders.
Es ist erfreulich zu sehen, wie schnell, effektiv und nachhaltig derzeit nationales Gedankengut gerade unter der Jugend verbreitet werden kann.