Monatelang wurde durch verschiedenste Aktionen für die Antikriegstagsdemonstration geworben, die für den 4. September in Dortmund geplant war. Zuletzt fanden zwei Aktionswochen statt, in denen täglich mit mehreren Aktionen eine breite Öffentlichkeit erreicht werden konnte. Auch die Medien berichteten durchgehend über die nationale Bewegung und die Vorfeldaktivitäten.
Nachdem zuerst das Blockieren von Demonstrationen von mehreren Zeitungen in ein positives Licht gerückt und der Eindruck suggeriert wurde, es würde sich um „zivilen Ungehorsam“ handeln, wenn Veranstaltungen blockiert werden, folgte am Donnerstag eine Reaktion auf die wochenlange Medienhetze. Hintergrund war die Festnahme eines Aachener Aktivisten, dem vorgeworfen wird, Sprengstoff hergestellt zu haben. Hier stellt sich die Frage, was ein Aachener, der über 200 Kilometer entfernt lebt, mit der Demonstration in Dortmund zu schaffen hat. Für die Polizei schien der Sachverhalt allerdings klar zu sein, so dass das Märchen von Sprengstoffbauenden Nazihorden, die am Samstag durch Dortmund ziehen wollen, die Runde machte und die Demonstration verboten wurde.
Gegen den haltlosen Verbotsbescheid wurde unverzüglich Beschwerde eingelegt. Aufgrund der zeitlichen Kürze kam es allerdings erst am Samstagmittag zu einer Entscheidung, welche erwartungsgemäß positiv ausfiel, wobei seitens des Verfassungsgerichts die Versammlung explizit nicht auf eine stationäre Kundgebung beschränkt wurde. Wie bereits im Vorjahr setzte sich die Polizei über diese Erlaubnis hinweg und berief sich auf eine Ausnahmesituation, in der sie nicht in der Lage wäre, eine Demonstration zu schützen und somit nur eine Kundgebung genehmigen könne. Die gesamte Vorgehensweise der Polizei verdeutlicht die Absicht, durch das kurzfristig ausgesprochene Verbot, sowie die späteren Einschnitte in die Versammlung eine Demobilisierung zu betreiben und Teilnehmer abzuschrecken. Erfreulicherweise ging diese Rechnung allerdings nicht auf, so dass sich im Dortmunder Stadtgebiet ca. 1000 Aktivisten einfanden, um ihr Demonstrationsrecht wahrzunehmen.
Über 500 Aktivisten demonstrierten vom Bahnhof Dortmund-Scharnhorst Richtung Innenstadt. Nachdem eine dreiviertel Stunde mit Fahnen und Transparenten über 4 Kilometer durch den Dortmunder Osten demonstriert werden konnte, setzte die Polizei zahlreiche Demonstranten im Stadtteil Wambel fest. Ohne ersichtlichen Grund wurde später eine Personalienaufnahme der friedlichen Demonstranten durchgeführt, bevor diese aus dem Stadtgebiet weggeschafft werden sollten. Dieser Vorgang erwies sich für die Polizei allerdings schwieriger als im Vorfeld angenommen, da sich die Demonstranten weigerten, in einen Zug Richtung Hamm zu steigen, für mehrere Stunden eine Sitzblockade am Bahnhof durchführten und erst wesentlich später die Stadt verließen.
Ebenfalls als Demonstration zogen weitere 150 Aktivisten aus der Richtung Rheinische Straße kommend über den Sunderweg zum Dortmunder Hafen, wobei sie Parolen skandierten und Transparente mitführten. Die Polizei hielt sich bei diesem Aufzug allerdings anders als im östlichen Stadtgebiet zurück und verzichtete auf eine Störung der Demonstration. Nach etwa 20 Minuten wurde die Kundgebung am Hafen erreicht, der sich die Teilnehmer anschlossen. Insgesamt erschienen hier etwa 465 Personen, die unter anderem den Rednern Dr Pierre Krebs, Gottfried Küssel und Christian Worch zuhörten. Weiterhin sprachen neben regionalen Vertretern Aktivisten aus Bulgarien, England und Tschechien, die Grußworte aus ihrer Heimat überbrachten. Das musikalische Randprogramm rundeten der Liedermacher Jan Peter und die Musikgruppe „Libertin“ ab. Um 21.00 Uhr wurde die Versammlung schließlich aufgelöst.
Trotz allen Versuchen von staatlicher Seite, nationalen Protest zu verhindern und unser Recht auf die Straße abzuerkennen, kam es heute zu demonstrativen Aktionen im gesamten Stadtgebiet, an denen insgesamt 1000 nationale Aktivisten beteiligt waren. Obwohl die Polizei mit einem Großaufgebot im Einsatz war (bis zu 7000 Beamte), gelang es dem Staatsapparat nicht, uns und damit unsere Positionen aus der Öffentlichkeit zu verdrängen, was dazu führte, dass die heutige Veranstaltung erneut eine hohe Reflexion in den Medien erzielte. Kaum ein Dortmunder Bürger wird nicht mit dem Ereignis konfrontiert gewesen sein und viele haben sich nicht zuletzt durch die intensive Vorarbeit mit unseren Positionen befasst. Wie groß die Angst der demokratischen Machthaber vor einer unzensierten Kritik an den imperialistischen Aggressionskriegen – wie sie beispielsweise in Afghanistan und dem Irak geführt werden – ist, verdeutlichte das verhängte Demonstrationsverbot. Wir werden uns aber auch in Zukunft nicht den Mund verbieten lassen und die Bevölkerung über die menschenfeindliche Politik der Demokraten aufklären, die im eigenen Lande eine humane Politik vorspielen, ein paar tausend Kilometer weiter aber an Kriegsverbrechen wie dem Tanklasterangriff im September 2009 als Mittäter beteiligt sind.
Gegen die Repressionen des heutigen Tages werden wir Klage einrichen. Über den weiteren Verlauf der Verfahren werden wir regelmäßig auf unserer Internetseite informieren. Für die Dortmunder Bevölkerung waren die vergangenen Wochen ein Musterbeweis demokratischer Politik: Systematische Hetze in allen Medienorgangen, sowie ein abgekartertes Spiel der Polizeiführung sollten die nationale Bewegung mit allen erdenklichen Mitteln behindern. Erfreulicherweise ist dieses Konzept nicht aufgegangen und der nationale Antikriegstag war (und ist zur Zeit immernoch) das Hauptthema in der Stadt Dortmund. An dieser Stelle geht der Dank an alle Aktivisten, an den Aktionen am 4. September und in den Wochen zuvon teilgenommen und trotz Verbot, sowie den rechtswidrigen Polizeiauflagen zu einem erfolgreichen Gelingen beigetragen haben.
Wir sehen uns im nächsten Jahr!
Bilder der Demonstration durch den Dortmunder Osten:
Bilder der Demonstration von der Rheinischen Straße bis zum Hafen:


Der 6. nationale Antikriegstag ist gelaufen – und das im wahrsten Sinn des Wortes. War zuvor doch durch Medienhetze in bekanntem Muster -”Nazis überfallen linke Szenekneipe Hirsch-Q” (2009 war es angeblich der DGB) – und eine durchschaubar intrigante und in letzter Minute ergangenen polizeiliche Verbotsverfügung – “Nazis planen Sprengstoffeinsatz auf ihrer Demo” (2009 war es die eher diffuse Gewaltvermutung)- versucht worden die Demonstration zu verbieten bzw sie in der Teilnehmerzahl drastisch abzusenken.
Über 1000 nationale Aktivisten, die zudem in zwei Marschkolonnen von ca. 150 und ca. 500 Teilnehmern kilometrweit durch das Stadtgebiet zogen, zeigen, daß die rechtswidrige Verhinderungsstrategie des Polizeipräsidenten nicht aufging. Ohne die Verbotsverfügung kann man aber von der doppelten Zahl von nationalen Aktivisten ausgehen.
Der Polizei muss nun durch Feststellungsklagen klar gemacht werden, daß sie – erschwerend nach 2009 erneut – rechtswidrig gegen die Festlegungen des Bundesverfassungsgerichtes gehandelt hat.
Zudem war auch der – Dank der zweistündiger Blockade des Dortmunder Hauptbahnhofes durch Linke – durchgeführte Marsch durch das östliche Stadtgebiet keinesfalls als nicht genehmigte Demo zu sehen, sondern vielmehr als ein berechtigter Fussmarsch zum Versammlungsort, der durch die linke Blockade an der Anreise gehinderten Versammlungsteilnehmer. Auch hier sollte festgestellt werden, daß der “Massenplatzverweis” rechtswidrig war.
Bei nur 10 000 Teilnehmer von ca. 40 Gegenveranstaltungen ist das kein Erfolg – wie Politik und Medien es herbeireden wollen – sondern eine herbe Klatsche für die Gegner. So titeln die Medien “ganz Dortmund sei gegen die Nazis” – ganz Dortmund , nun offenbar nur ein kleiner links und gutmenschlich indoktinierter Rest, der hier und dort bei Kaffee, Kuchen, Musik und Unterhaltung gegen “Nazis” demonstrierte. Der große “Rest” der 590 000 Dortmunder schien da nicht so interesssiert zu sein.
Auch die Zahl der festgenommenen linken Chaoten liegt mit 131 deutlich über den 25 festgenommenen nationalen Aktivisten. Dabei muss man aber auch die Festnahmegründe sehen. Allein in 7 Fällen liegen bei den Linken tätliche Angriffe auf Polizeibeamte vor. Die Medien titeln aber erst einmal: “Nazis demonstrieren in Dortmund – Ausschreitungen”. Simple Propaganda, die bei unbeteiligten den Eindruck “rechter” Randale erweckt und erst durch “aufmerksames Lesen” – wer kann das noch? – wird dann der Trick ersichtlich: Die “Ausschreitungen” kamen von Linken. Und – das war und ist gut so.
Der Gegner steht für Lügen und eine Politik des Volksverrates und letztlich des Volkstodes. Sein System ist Unterdrückung, wirtschaftliche Ausbeutung und Unfreiheit in immer perfiderer Form. Aber immer mehr Menschen erkennen das und suchen nach Alternativen. Da sind die hochaktuellen Themen und Thesen der nationalen Bewegung zum nationalen Antikriegstag ein Licht im Dunkeln und die Ideen eines neuen Nationalsozialismus sind die Hoffnungen auf Befreiung und eine bessere Zukunft der Völker.
Den Organisatoren jede Anerkennung. Sie haben hervorragende Arbeit geleistet, die man garnicht hoch genug einschätzen kann. Dass sie nicht den letzten Erfolg erzielen konnten, lag nicht an ihnen, da man gegen tausende bürgerkriegsähnlich ausgerüstete Pozisten und einen Polizeipräsidenten, der ein Urteil des höchsten bundesdeutschen Gerichtes letzlich mißachtet, nicht durch kommen kann.
Lassen wir uns nicht entmutigen, sondern kämpfen weiter.
„Noch sitzt Ihr da oben, Ihr feigen Gestalten.
Vom Feinde bezahlt, dem Volke zum Spott!
Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten,
dann richtet das Volk, dann gnade Euch Gott!”
In dem Sinne.
Und wir haben doch gesiegt
an drei Orten gleich.
Die Demokraten und Kommunisten können ja gerne weiter Händchen halten! Aber ihre Verbote werden nichts bringen! Wir werden siegen, bis zum endgültigen Sieg!
Aus unserer Sicht war der Antikriegstag ein absoluter erfolg! Bei unserer Demonstration, vom Bahnhof Dortmund-Scharnhorst, gab es keine negativen Reaktionen seitens der Dortmunder Einwohner, ehr Zustimmung.
Was nach den Repressalien der Polizei an diesem Tag folgen wird, wird sich zeigen, dennoch haben alle Teilnehmer ein Zeichen gesetzt, denn Widerstand lässt sich nicht verbieten!
Auch wenn an diesem Tag nicht alles nach Wunsch gelaufen ist, kann man doch zufrieden sein. Trotz erheblicher Repressionen durch den Staat, sind mehr als 1000 Aktivisten auf den Straßen gewesen. Vor allem der Marsch der 500 Kameraden von Dortmund – Scharnhorst Richtung Innenstadt kann als Erfolg gezählt werden.
Wir kommen wieder.
Zu erwähnen sei auch noch, dass mehrere Minderjährige aufgrund ihres Alters rechtwidrig nach den Kontrollen im Polizeikessel festgenommen und ohne jeglichen Grund festgehalten wurden. Auch nach mehrstündigen Anfragen und Telefonaten bei allen möglichen Behörden über den Verbleib der jungen Kameraden und Kameradinnen konnte bzw. wollte keiner Auskunft erteilen. Zwei 17 jährige Mädels wollte man nicht gehen lassen, sie durften nicht telefonieren und wurden rechtswidrig festgehalten. Den Behörden sei hier gesagt: Es ist absolut wiederlich, sich an den Jüngsten zu vergehen und diese grundlos mehrere Stunden festzuhalten ohne jegliches rechtliches Mittel.
Das System mit seinen Repressionsorganen hat hier mal wieder sein wahres Gesicht gezeigt!
Bis zum nächsten Jahr in Dortmund – jetzt erst recht!
Gegen Imperialismus, Kapitalismus und den kranken, korrupten Staat BRD! Deutschland muss leben und wenn wir sterben müssen!
Die Systemmedien sind Hohn und Spott ausgesetzt. Hier ein schöner Kommentar des Kommentators “DoBiDo” aus dem WAZ-Weltnetzportal “derWesten”:
“Zu Bob Geldorf auf den Friedensplatz kamen 2009 noch etwa 5000 Menschen um friedlich mit guter Musik, Bratwurst und Bier zu feiern. Die Veranstalter haben das dann als “Anti-Nazi-Protest” verkauft.
Die Bands 2010 waren auch nicht schlecht aber eben kein Vergleich zu Bob Geldorf. Zudem war durch die Medienberichterstattung mit den ominösen “Nazi-Bomben” sicher auch etlichen die Lust genommen in der Hochburg der Rechten zu feiern. So gesehen hat sich mit dieser reisserischen Bombenstory zwar die rechte Demo durch das vorübergehende Verbot dezimieren lassen aber eben auch der Protest gelitten.
Mein Vorschlag für 2011: Abschlussfest im Westfalenpark mit Top-Act “Rolling Stones” live on stage mit “Anti-Nazi-Feuerwerk”. Der Westfalenpark fasst etwa 80 000 Menschen, die man dann alle als Anti-Nazi-Demonstranten verkaufen kann. Und die vielen, die keinen Einlass finden, können das Stones Konzert auf den großen Plätzen der Stadt auf Video-Großwänden verfolgen. Vorher noch Live-Bands auf den Plätzen und natürlich, Wurst und Bier. So kriegen wir leicht 150 000 Demonstranten gegen die Rechten zusammen.
Dürfte auch nur so etwa schlappe 5-6 Millionen kosten. Na und – das ist weniger als das Jahresbudget für das Dortmunder U. Wenn uns das die Nazis nicht mehr Wert sind? Ich freu mich schon auf die Stones.
Oder – wie wäre es, wenn wir den Dortmunder Weihnachtsmarkt in “Anti-Nazi-Markt” umbenennen und auf dem grössten Weihnachtsbaum der Welt demonstrativ ein durchgestrichenes Hakenkreuz oder Hammer und Sichel oder ein roter Stern prangt? Über den Weihnachtsmarkt ziehen mehr als 1 Million Menschen. Alles Anti-Nazi-Demonstranten wären das dann. Der Glühwein ist sowieso schon rot. Herrlich.”
Dem ist nichts hinzuzufügen.
Großes Lob an die Veranstalter! War mal wieder top organisiert. Aber von euch kennt mans ja net anders!
Das Weltnetzportal der WAZ “der Westen” erlaubt der Vorsitzenden der Grünen, Claudia Roth, gegen den nationalen Antikriegstag im Interview zu hetzen. Sie behauptet, der nationale Antikriegstag sei “Goebbelsche Propaganda”.
Der “Arbeitskreises Geschichte Dortmund (AKG)” schreibt dazu einen treffenden Komentar, der vermutlich auf der Seite nur eine sehr geringe Halbwertszeit haben dürfte:
“Wenn 2010 autonome Nationalisten im Rahmen des nationalen Antikriegstages sich Gedanken über die Gefahr imperialistischer Kriege machen, dann ist das nach Frau Roth “Goebbelsche Propaganda”. Kann es nicht der Ärger darüber sein, Frau Roth, daß ausgerechnet “Nazis” sich zu Friedenspolitik äussern und den Grünen, die für den Krieg in Afghanistan mit Bundeswehr-Beteiligung im Bundestag gestimmt haben, den Spiegel vorhalten?
Als 1999 die Grünen dem Kosovo Krieg der NATO zustimmten, war das völkerrechtlich genauso begründet wie der deutsche Angriff gegen Polen 1939.
Jedenfalls haben das der damalige deutsche Aussenminister Joschka Fischer (Grüne) und der US-Präsident Bill Clinton genau identisch wie Hitler am 1.9.1939 in seiner legendären Reichstagsrede begründet. Fischer und Clinton begründeten den Krieg der NATO mit der Tatsache, daß 55 Jahre nach dem 2. Weltkrieg, mitten in Europa wieder Menschen aus “ethnischen ” Gründen verfolgt, vertrieben und ermordet würden und die westlichen Demokratien da nicht zusehen dürften und handeln müssten.
Hitler hat nahezu wortgleich (!) am 1.9.1939 ausgeführt, daß die westlichen Demokratien doch nicht zusehen könnten, wie in Polen mehr als 120 000 Volksdeutsche vertrieben wurden, die deutsche Minderheit in Polen unterdrückt wurde und hunderte Deutsche von polnischen Nationalisten ermordet wurden und Polen, bestärkt durch englisch-französische Garantien die deutsche Stadt Danzig sich gegen die Bestimmungen des Völkerrechtes eingliedern wollte und erpresserisch die Einwohner in “Geiselhaft” und eine Blockade genommen habe.
Die Danzig-Frage taucht im Völkerrecht 1990/91 im Rahmen der irakischen Besetzung Kuwaits wieder auf. Wir erinnern uns, das die Vereinten Nationen – unter der Führung der USA – 1991 einen Krieg gegen den Irak begannen, um Kuwait wieder dem irakischen Griff zu entziehen. Völkerrechtler und Historiker sehen hier eine vollständige Parallele zum Fall Danzig. 1939 war die Befreiung einer Stadt ein Verbrechen, 1991 eine gerechtfertigte Aktion der UN. Es kommt halt auf den Standpunkt an – und – es kommt darauf an, wer die Geschichtsbücher schreibt.
Ein wahrer aber auch erstaunlicher Zusammenhang ist das schon, Frau Roth. Wussten Sie das?
Arbeitskreis Geschichte Dortmund”
So ist das eben, wenn man auf Vergessen, Lügen und Halbwahrheiten setzt und das auch noch öffentlich propagiert. Wer das Spiel mit mehreren Bällen nicht beherrscht, sollte eben nicht als Jongleur auftreten. Wie heisst es treffend in einem alten deutschen Sprichwort: Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen.
Hocherfreulich aber auch, daß die Wahrheit auch 71 Jahre nach Beginn des deutsch-polnischen Krieges nicht verloren gegangen ist und sich ihren Weg an das Licht der Öffentlichkeit bahnt.
Die NPD im Rat der Stadt Dortmund freut sich, dass so viele junge Menschen aus Deutschland und ganz Europa nach Dortmund gekommen sind, um gegen Krieg und Imperialismus zu demonstrieren.
Krieg und Imperialismus, die unvermeidlichen Begleiter des Kapitalismus, dieser menschenverachtenden Ideologie der globalen Zinsknechtschaft und Verwertung aller Werte. Der Schweizer Soziologieprofessor Jean Ziegler:„Die organisierte Kriminalität ist die höchste Entwicklungsstufe des Kapitalismus, dessen Wesen selbst sie darstellt.“
Die scheinheiligen Hetzer gegen alles Nationale, die mit allen Mitteln versuchten, diesen friedlichen Protest zu verhindern, entpuppen sich in Wahrheit als Handlanger und Steigbügelhalter des organisierten Verbrechens – bewusst oder eben unbewusst!
Vor diesem Hintergrund wird auch verständlich, warum die Vertreter der Systemparteien und sogar der Kirchen gemeinsame Sache mit gefährlich kriminellen linken Gewalttätern machen.
Hinter Fahnen und Transparenten von Kirchen, Gewerkschaften, SPD, Grünen und SED-Linken grölten hasserfüllte Anti-Deutsche:„Nazis aufs Maul, wir kriegen Euch alle!“ Ein deutliches gemeinsames Bekenntnis zur Gewalt. Die Folgen solch hemmungsloser Verhetzung dürfen tagtäglich nationale Aktivisten und heute wieder die Polizisten erleben.
Die menschenverachtende Hetze gegen Thilo Sarrazin zielt in die gleiche Richtung: Es geht ihnen um die Zerstörung des Volkes. Professor Ziegler:„Das organisierte Verbrechen ist das höchste Stadium und die Essenz des Kapitalismus selbst. Wo die totalitär gewordene Warenrationalität und die neoliberale Verblendung wüten, sind das Gemeinwohl, der Staat, das Gesetz in höchster Gefahr. Die Gesellschaft wird ihrer Immunkräfte beraubt. Aber noch leben die Völker. Noch gibt es Menschen, die träumen und kämpfen, die ihre Existenz nicht passiv erleiden, sondern kollektiv erobern wollen – in Freiheit, Gerechtigkeit und in soviel Brüderlichkeit wie möglich. Diese Menschen sind das Salz der Erde, die Hoffnung der Völker. Keine Agonie und kein organisiertes Verbrechen werden sie je ihrer Stimme berauben!“
Trotz aller Repression wird auch nächstes Jahr die nationale Opposition deutlich ihre Stimme gegen Ausbeutungskriege und Versklavung von Völkern erheben!
Schleswig-Holstein grüßt alle Kameradinnen und Kameraden welche am 4.9. in und um Dortmund aufmarschiert sind. Trotz Willkür und Repressalien der “Staatsmacht”, haben wir unsere Botschaft hinaus getragen und Sie wurde auch angenommen. Unser Aufmarsch von Dortmund-Scharnhorst war eine gelungene Aktion, der Tag war nicht erfolglos. Bleibt standhaft Kameradinnen und Kameraden, bis zum nächsten AKT!
Heute ist nicht alle Tage, wir kommen wieder keine Frage!
Großes Lob an die Veranstalter war eine gelungen Demo leider musste ich sie durch Repressionen der Polizei verlassen
Trotzdem ein Teil habe ich mitbekommen und ich muss sagen es war meine 2. Demo und es war die beste!!!
Nächstes Jahr gehts weiter!!!
Kein Gericht Kein Urteil kann uns aufhalten!!!
MKG Joshi
Als ich am Samstag abend nach der Kundgebung in den Wochenkurier am samstag geschaut habe, hat mich fast der schlag getroffen:
” Entsetzen über neue Dimensionen der Gewalt.
Dortmund zeigt gesicht gegen rechtsextrimismus.”
In dem Zeitungsbericht heißt es:
“Die Demonstration wäre ein nicht kalkulierbares Risiko. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass menschen zu Tode kommen.”
Wie schon angesprochen wurde waren es doch die Anti-Faschisten die sachen schrieen wie, „Nazis aufs Maul, wir kriegen euch alle“
Und sich somit zur Gewalt bereit erklärten.
Fazit: Ich Finde es äußerst unakzeptabel, wie wiedermal alles von den Medien so verdreht und zurechtgebogen wird, dass wir schlecht da stehen!
Bliebt stark und lasst euch nicht nieder machen!
Bis zum nächsten Antikriegstag in Dortmund!
PS: Wo Unrecht zu recht wird, wird widerstand zur Pflicht!
Auch wenn die Polizei es mit Tricks mal wieder geschaft hat
den “Marsch” zumindest teilweise zu verhindern, so haben wir doch mindestens 100 bis 200 jungen Bereitschaftspolizisten mehrere
Stunden “staatapolitischen Unterricht” vermitteln können,
wie er auf der Polizeiakademie so nicht Unterichtet wird.
Hier die friedliche Kundgebung der “bösen und dummen Nazis” mit
hervorragenden Redebeiträgen und auf der anderen Seite
die “intellektuellen Linken” als Steinewerfer und Blockierer.
Die Wahrheit ist eine gefährliche Waffe die im Gegensatz zur
Lüge auch nicht mit der Zeit stumpf wird.
Man kann sie nicht oft genug wiederholen.
Mit kameradschaftlichen Gruß