Datum: 02.09.2011
Uhrzeit: 18:00 Uhr
Treffpunkt: S-Bahnhof Dortmund-Stadthaus
Musikgruppen: Oidoxie, Words of Anger
Am Vorabend der siebten nationalen Antikriegstagsdemonstration wird es – wie im letzten Jahr – eine Veranstaltung mit Live Musik in der Dortmunder Innenstadt geben. Für Freitag, dem 2. September, ist eine Demonstration durch das Kreuzviertel angemeldet. Dort werden die beiden Musikgruppen „Oidoxie“ und „Words of Anger“ auftreten.
Treffpunkt für die Vorabenddemonstration wird um 18:00 Uhr am S-Bahnhof Dortmund-Stadthaus sein, von wo es einen Demonstrationszug durch die südliche Innenstadt geben wird. Neben mehreren regionalen Rednern wird es sowohl bei der Zwischen-, als auch bei der Abschlusskundgebung ein musikalisches Rahmenprogramm geben. Nachdem es in der Vergangenheit immer wieder zu Konkurenzveranstaltungen kam und Konzerte am Tage von politischen Veranstaltungen stattfanden, freuen wir uns, dass „Oidoxie“ unsere Veranstaltung unterstützt und wir eine Dortmunder Musikgruppe auf der Bühne begrüßen dürfen. Insbesondere für Jugendliche, die bisher keine Möglichkeit hatten, an einem Rechtsrockkonzert teilnehmen zu können, bietet sich somit die Gelegenheit, kostenlos nationale Musik zu hören. Weiterhin wird es auf der Veranstaltung die letzten Informationen zur Antikriegstagsdemonstration geben. Falls dies eure erstmalige Teilnahme an einer rechten Aktion ist, könnt Ihr dort außerdem Informationen zum Verhalten auf Demonstrationen und gegenüber der Polizei erhalten und Vorabtreffpunkte zur gemeinsamen Anreise für den Folgetag erfragen. Zudem könnt Ihr dort Kontakt zu nationalen Aktivisten aus Dortmund herstellen.
Weitere Informationen zur Veranstaltung werden zeitnah veröffentlicht, der Auflagenbescheid liegt uns bereits vor. Am 2. September wird das Kreuzviertel gerockt!
Hörproben der auftretenden Musikgruppen:
(zum Anhören einfach auf das dahinter befindliche Symbol klicken)
“Oidoxie”
“Words of Anger”


Die Vorabendveranstaltung zum 7. nationalen Antikriegstag am Abend des 2.9.2011 mitten im Kreuzviertel – einer Hochburg von Grünen, Linken und Gutmenschen – mit einer damit verbundenen kurzen Demonstration ist eine glänzende Idee.
Sollen sich doch Linke, Grüne und Gutmenschen beim DGB “Friedens-Festival” auf die Bahnhofstreppe stellen, während vor ihrer Haustür – in extrem verkehrsgünstiger Lage und bei hoher Bevölkerungsdichte – mit gutem “Rechtsrock” abgerockt wird und Werbung für den 7. nationalen Antikriegstag am folgenden 3.9.2011 und die nationale Bewegung gemacht werden wird.
Schon mit dem “Friedens-Festival” hat sich der DGB “offenkundig” keinen Gefallen getan. Theater, Musik, Hipp-Hopp, Getränke und Speisen sollen das “bunte” DGB Friedens-Festival zu einer typischen “K(r)ampf gegen Rechts”-Veranstaltung machen. Die Themen Krieg und Frieden bleiben aussen vor. Kein Wort von Afghanistan, Irak, den NATO-Bomben auf Libyien oder von der Unterdrückung der Palästinenser – also dem “Frieden” der Herrschenden. Selbst im WAZ-Weltnetzportal der WAZ, derWesten, wurde angemerkt: “Die einzigen, die sich kritisch mit der Frage von Krieg und Frieden auseinanderzusetzen scheinen, sind die Nazis ..”
“Natürlich” werden sich nun auch die Blockade- und Gewaltaurufe gegen den 7. nationalen Antikriegstag auch gegen die Vorabendveranstaltung richten. Hier sind nun Polizei und Staatsanwaltschaft gefordert, insbesondere auch, da bereits 2 Strafanzeigen gegen die Blockadeaufrufer gestellt wurden. Die Polizei scheint auch der Angriffe der Linken – jüngst an der Möllerbrücke – und den linken “Schmierenkomödien” a la “Taxi-Tom” und “Wellinghofen” überdrüssig zu sein, vor allen Dingen dann, wenn sie zusätzlich zum “für blöde halten” in den Medien und auf den Weltnetzseiten der Linken noch diffamiert und beschimpft wird. Der Leitspruch “Die Polizei – Dein Freund und Helfer” wurde auch seinerzeit nicht von der Rotfront erfunden, sei hier am Rande bemerkt. (Auch für die Mitleser)
Die Konflikte und Widersprüche des Systems steigern sich weiter und sind zunehmend auch für das Volk erkennbar.Da nutzt die nach den Anschlägen von Oslo gesteigerte “Anti-Rechts-Propaganda” auch immer weniger. Die Menschen sehen jetzt die Widersprüche und Probleme und werden handeln, wenn sie davon massiv betroffen sein werden. Das System kann zudem die wachsenden sozialen Spannungen nicht mehr mit sozialen Transferleistungen abmindern, da das Geld fehlt – ja förmlich “verschwunden” ist – dem globalisierten, neoliberalen Kapitalismus sei Dank.
Da hört mancher jetzt das “frei, sozial und national” auf einmal mit ganz anderen Ohren.
Hallo Kameraden war noch nie dabei aber dieses Jahr bin ich auf jedenfall dabei ich freu mich schon drauf.
Mit freundlichen grüßen
NXPXD
Hallo,
wie heisst das lied was als erstes in der Oidxoie Hörprobe kommt?
Mkg