05.09. Mit etwa 800 Teilnehmern fand der 5. nationale Antikriegstag in Dortmund statt, nachdem eine Klage gegen das Verbot Erfolg hatte. Einen ausführlichen Bericht findet ihr hier.

03.09. Am Abend wurde erneut eine Kundgebung gegen Demonstrationsverbote veranstaltet, die störungsfrei ablief und von ca. 60 Personen besucht wurde. Insgesamt gab es 5 Redebeiträge von Aktivisten aus verschiedenen Regionen.

03.09. Vor dem Westfalenkolleg an der Rheinischen Straße verteilten Aktivisten Flugblätter gegen das Demonstrationsverbot. Die Verteilaktion wurde von einem unverhältnismäßigen Polizeieinsatz überschattet, der mit Platzverweisen für die Aktivisten endete.

02.09. Nachdem eine Verteilaktion auf dem Westenhellweg durch die Polizei gestört wurde, meldeten Aktivisten eine spontane Kundgebung gegen Polizeirepressionen an, welche mit ca. 60 Aktivisten am Abend vor den Dortmunder Freitreppen abgehalten wurde.

02.09. In der östlichen Innenstadt verteilten Aktivisten vor den Berufsschulen Flugblätter gegen das Antikriegstagsverbot. Dabei kam es zu interessanten Gesprächen mit den Schülern, die sich der Forderung anschlossen.

01.09. Ca. 40 Aktivisten säuberten am Dienstagnachmittag bei regnerischem Wetter die Dortmunder Nordstadt von illegal angebrachter Propaganda antifaschistischer und kommunistischer Organisationen.

01.09. Vor der Martin Luther King Gesamtschule in Dorstfeld, sowie der Waltroper Gesamtschule, wurden die aus den letzten Tagen bekannten Flugblätter gegen das Antikriegstagsverbot verteilt.

31.08.
Gegen Demonstrationsverbote richtete sich auch die Kundgebung am Montagabend im Kreuzviertel, die von ca. 70 Teilnehmern besucht wurde und ohen Störungen verlief.

31.08. Vor dem Leibniz Gymnasium und der Wilhlem Busch Realschule verteilten Aktivisten Flugblätter gegen das Antikriegstagsverbot und diskutierten mit der völlig überforderten Lehrerschaft.

29.08. In Hamm fand eine stationäre Kundgebung mit ca. 70 Personen gegen imperialistische Kriegstreiberei statt, der eine Spontandemonstration in Kamen folgte, die sich gegen Polizeiwillkür richtete.

28.08. Auf dem Sonnenplatz in Dortmund-West fand eine Kundgebung mit ca. 35 Personen statt, die sich gegen Demonstrationsverbote richtete. Es kam zu keinen Störungen oder Zwischenfällen.

27.08. Zwischen 15.00 Uhr und 17.30 Uhr fand eine Kundgebung mit Informationsstand vor der Sparkasse oberhalb der Freitreppen statt. Insgesamt nahmen ca. 40 Personen daran teil.

27.08.
Nationale Aktivisten verteilten vor dem Reinoldus-Schiller-Gymnasium, sowie der Wilhelm-Busch-Realschule die bereits aus den Vortgen bekannten Flugblätter gegen das von der Dortmunder Polizei ausgesprochene Antikriegstag-Verbot.

26.08. Am Mittwoch verteilten Aktivisten Flugblätter gegen das Antikriegstagsverbot in der äußerst belebten Dortmunder Innenstadt. Besondere aufmerksam wurde außerdem durch nahe gelegene Infostände etablierter Parteien und einer Kundgebung von CDU / FDP erreicht.

26.08.
Zum Ende der 6. Stunde standen heute Aktivisten vor dem Helene-Lange-Gymnasium, sowie der direkt daneben liegenden Robert-Koch-Realschule. Verteilt wurden die bereits aus den Vortagen bekannten Flugblätter gegen das Antikriegstag Verbot.

25.08. Anlässlich einer Wahlkampfkundgebung des Grünen-Vorsitzenden Cem Özdemir verteilten Aktivisten am Dienstag Flugblätter an der Reinoldikirche, dem Kundgebungsort.

24.08. In der Zeit von 15.00 Uhr bis ca. 18.00 Uhr fand oberhalb der Katharinentreppen eine von ca. 30 Aktivisten besuchte Kundgebung mit Informationsstand statt, die sich gegen das Antikriegstagsverbot richtete.

24.08. Vor dem Max-Planck-Gymnasium in der Dortmunder Innenstadt verteilten Aktivisten nach Ende der 6. Stunde Flugblätter, die auf das Antikriegstag-Verbot aussprachen und dies thematisierten.

21.08. Aufgrund von Informationsständen etablierten Parteien verteilten Aktivisten auf dem Dorstfelder Wilhelmplatz Flugblätter, die sich gegen das Antikriegstags-Verbot richteten. Die gesamte Aktion verlief störungsfrei.

16.08. Überall im Kreis Recklinghausen wurden in den letzten Tagen Materialien, beispielsweise Plakate und Transparente, verbreitet, die das Antikriegstag-Verbot thematisieren.

15.08. Störungsfrei verlief am heutigen Samstag eine Informationsveranstaltung über den AKT-Rechtskampf in Thüringen, bei der ausführlich über die Hintergründe der Versammlung, sowie das derzeitige Gerichtsverfahren gegen das Verbot berichtet wurde.

15.08. In der Innenstadt von Witten wurden ebenfalls Informationsflugblätter zum Antikriegstag-Verbot verteilt und über den Rechtskampf informiert.

15.08. Beim “Tag der Freiheit” in Tschechien verteilen Aktivisten Informationsflugblätter über den Antikriegstag-Rechtskampf.

05.08. In Ahlen (Westfalen) errichteten Aktivisten einen Informationsstand in der Fußgängerzone, bei dem über den Rechtskampf zum diesjährigen Antikriegstag, der derzeit verboten ist, informiert wurde. Die Aktion verlief ohne Störungen.

30.07. An verschiedenen Stellen, unter anderem der Lütgendortmunder Fußgängerzone, tauchten Schnipsel auf, die über den Rechtsstand der derzeit verbotenen Demonstration am 5. September informierten.

29.07. Mehrere hundert Plakate, die sich gegen das Verbot des Antikriegstags aussprechen, wurden im gesamten Innenstadtgebiet, sowie angrenzenden Stadtteilen verbreitet.

18.07. Im Ruhrgebiet fand eine mit ca. 120 Gästen gut besuchte Solidaritätsveranstaltung statt, deren Erlös dem Rechtskampf für den nationalen Antikriegstag zu Gute kommt. Es spielten über den Abend verteilt insgesamt 4 Musikgruppen.

18.07. In Wetzlar (Hessen) verteilten etwa 20 Aktivisten Flugblätter gegen das Verbot der Antikriegstag-Demonstration an Passanten und in umliegenden Wohngebieten. Die Aktion verlief ohne Störungen.

16.07. Erneut wurden Plakate gegen das Antikriegstag-Verbot verklebt, diesmal vor allem im Innenstadt-Bereich und den Stadtteilen Körne und Brackel.

14.07. Mit Plakaten und Werbeaufkleber wurde in verschiedenen Stadtteilen gegen das Verbot der Demonstration am 5. September protestiert.

13.07 Etwa 40 Aktivisten verteilten in der Dortmunder Innenstadt Werbeflugblätter für den Antikriegstag an Passanten. Dabei entwickelten sich zahlreiche Gespräche und Diskussionen mit Passanten, die teilweise ihre Zustimmung offen äußerten.

11.07. Auf dem “Rock für Deutschland” mit 5000 Teilnehmern in Gera wurden Werbeflugblätter für die Antikriegstagsdemonstration am 5. September verteilt und an Informationsständen ausgelegt.

04.07. In Dülmen (Kreis Recklinghausen) verteilten Aktivisten in den Abendstunden etwa 300 Werbeflugblätter für den nationalen Antikriegstag.

03.07. Mit etwa 70 Zuhörern fand eine Mobilisierungsveranstaltung im Kreis Recklinghausen statt, bei der neben einem Vortrag auch Werbematerialien für die Veranstaltung verteilt wurden.

13.06. Auf dem 8. “Thüringentag der nationalen Jugend” warben Dortmunder Aktivisten mit einem Informationsstand für die Demonstration am 5. September und verteilen Werbematerialien unter den Besuchern.

06.06. Mit etwa 65 Teilnehmern fand eine Mobilisierungskundgebung am späten Nachmittag vor dem Dortmunder Hauptbahnhof statt, die unter dem Motto “Heraus zum nationalen Antikriegstag – Gegen Krieg und Kapitalismus!” stand. Die Veranstaltung verlief ohne Störungen.

05.06. Anlässlich eines erneuten grünen Informationsstandes auf dem Dorstfelder Wilhelmsplatz verteilten Aktivisten wieder Werbeflugblätter für den nationalen Antikriegstag und informierten die Bevölkerung.

01.06. Bei bestem Wetter verteilen Aktivisten an verschiedenen Stellen in der Dortmunder Innenstadt am Pfingstmontag Werbeflugblätter für den Antikriegstag und diskutierten mit interessierten Passanten.

29.05. Nationalisten verteilen am Dorstfelder Wilhelmplatz anlässlich Informatiosständen der SPD und Grünen, welche auf dem Wilhelmplatz abgehalten wurden, Mobilisierungsflugblätter für den Antikriegstag am 5. September.

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Demonstration

Wann? 03. September 2011!
Wo? Dortmund Hauptbahnhof!
Uhrzeit? 12:00 Uhr!

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