Hier wird eine Übersicht aller Aktivitäten, die im Zusammenhang mit dem diesjährigen Antikriegstag in Dortmund stehen, aufgelistet.
02.09. – Abend: Mit 250 Teilnehmern fand eine Vorabenddemonstration durch das Kreuzviertel statt, bei welcher die Bands “Oidoxie” und “Words of Anger” live auftraten. Begonnen am S-Bahnhof Stadthaus zog die Demonstration planmäßig über die “Saarlandstraße”, “Hohe Straße” und “Sonnenstraße”.
02.09. – Mittag: Rund um die Demonstrationsroute für die heutige Vorabenddemonstration wurden Informationsflugblätter verteilt, sowie linke Propaganda entfernt.
01.09. – Abend: Auf dem Sonnenplatz in Dortmund-West wurde eine störungsfreie Mobilisierungskundgebung abgehalten, zu der sich knapp 50 Teilnehmer einfanden.
01.09. – Nachmittag: An mehreren Orten tauchten in Dortmund Transparente auf, mit denen für den nationalen Antikriegstag geworben wird.
01.09. – Mittag: Erneut führten Aktivisten einen Rundgang durch die Nordstadt durch, um im Viertel der Antikriegstagsdemonstration für die Veranstaltung zu werben und linke Propaganda zu entfernen.
31.08. – Nachmittag: Polizeibeamte verhinderten eine Spontankundgebung gegen Polizeiwillkür, nachdem es zuvor ständige Personalienkontrollen in Dortmund gab. Trotzdem wurden im Bereich der Innenstadt Flugblätter verteilt.
31.08. – Mittag:Vor einer Pressekonferenz des Oberbürgermeisters Ullrich Sierau, in welcher dieser zu Blockaden aufrief, verteilten Aktivisten Werbeflugblätter für die Antikriegstagsdemonstration.
31.08. Am Turm der ehemaligen Kronenbrauerei tauchte ein 25 Meter langes und etwa 2.50 Meter hohes Werbetransparent für den Antikriegstag auf.
30.08. – Nachmittag: An verschiedenen Orten in Dortmund tauchten Werbeschnipsel für die nationale Antikriegstagsdemonstration auf.
30.08. – Mittag: Rund 40 nationale Aktivisten führten einen Säuberungs-und Mobilisierungsrundgang durch die Dortmunder Nordstadt durch.
30.08. Auch in Aschaffenburg (Bayern) kam es zu Werbeaktionen, es wurden dort Plakate und Aufkleber für den Antikriegstag verbreitet.
29.08. – Abend: Aktivisten versuchten, an der wöchentlichen “Montagsdemo” teilzunehmen. Dabei kam es erneut zu Polizeischikanen und einer kurzfristig angemeldeten Spontankundgebung gegen staatliche Willkür.
29.08. – Mittag: Trotz Polizeischikanen fand im östlichen Stadtteil Wickede eine Mobilisierungskundgebung statt.
29.08. Erneut tauchten in der Nacht zu Montag viele hundert Werbeplakate im Dortmunder Stadtbild auf.
28.08. In Datteln (Kreis Recklinghausen) verteilten Aktivisten Werbeflugblätter für die nationale Antikriegstagsdemonstration in Dortmund.
27.08. Im Rahmen eines Aktionstages wurden in Nordrhein-Westfalen und dem nördlichen Rheinland-Pfalz insgesamt sechs Mobilisierungskundgebungen und eine Demonstration veranstaltet. Mit diesen wurde für den siebten nationalen Antikriegstag geworben, ein ausführlicher Bericht ist hier zu finden.
26.08. – Abend: Oberhalb der Katharinentreppen in der Dortmunder Innenstadt fand eine weitere Mobilisierungskundgebung für den siebten nationalen Antikriegstag statt.
26.08. – Mittag: Im Dortmunder Stadtteil Dorstfeld, sowie in der Nachbarstadt Schwerte fanden weitere Flugblattverteilaktionen für den Antikriegstag statt.
25.08. – Abend: Rund 30-35 Teilnehmer fanden sich zu einer kurzfristig angemeldeten Kundgebung gegenüber des Dortmunder Hauptbahnhofes ein, um gegen eine linke Veranstaltung zu protestieren. In Redebeiträgen und mit Flugblättern wurde für den Antikriegstag geworben.
24.08. – Mittag In der Fußgängerzone im Dortmunder Stadtteil Hörde fand ein gut besuchter Informationsstand statt, mit dem für den Antikriegstag geworben wurde.
24.08. – Nachmittag: Aktivisten führten einen Stadtteildurchgang durch die Nordstadt durch, bei dem linksextreme Propaganda entfernt und eigene verbreitet wurde.
24.08. – Mittag: Störungsfrei verteilten nationale Aktivisten am Mittwoch Flugblätter oberhalb der Katharinentreppen in der Dortmunder Innenstadt.
24.08. In der rheinländischen Stadt Pulheim kam es zu zahlreichen Werbeaktionen, bei dene Aufkleber, sowie Plakate verbreitet wurden.
24.08. Im bayrischen Schwandorf informierten nationale Aktivisten in einer Flugblattverteilaktion über den Libyenkrieg und riefen zum Antikriegstag nach Dortmund auf.
23.08. – Abend: Vor dem Rewecenter an der Rheinischen Straße fand eine weitere Flugblattaktion statt.
23.08. – Nachmittag: An verschiedenen Stellen im Stadtgebiet wurden Werbeschnipsel verbreitet – unter Anderem an Einkaufszentren und vom Florianturm.
23.08. – Mittag: In Eving und Lütgendortmund fanden Flugblattverteilaktionen zur Antikriegstagsmobilisierung statt.
22.08. – Nachmittag: Gegenüber des Dortmunder Hauptbahnhofes fand ein Informationsstand für den nationalen Antikriegstag am 3. September statt.
22.08.- Mittag: An mehreren Orten, unter anderem vor dem Rewe Center bei der Rheinischen Straße und in Huckarte, verteilten Aktivisten Werbeflugblätter für die Demonstration.
22.08. In der Nacht zu Montag verbreiteten Aktivisten einige hundert Werbeplakate für den nationalen Antikriegstag. Die aufgeschreckte Dortmunder Polizei kontrollierte anschließend wahllos Personen.
20.08. Rund 110 Gäste besuchten einen Balladenabend, bei dem “Jan Peter”, sowie Marco von “Sleipnir” auftraten. Der Erlös der Veranstaltung fließt in die Vorarbeit des nationalen Antikriegstages.
16.08. Wie in den Vortagen wurden erneut hunderte Antikriegstag-Werbeplakate im Dortmunder Stadtgebiet verbreitet, unter anderem in östlichen Stadtteilen, sowie im Bereich Lütgendortmund.
14.08. Eine weitere erfolgreiche Mobilisierungsveranstaltung wurde in Sachsen abgehalten.
13.08. Bei einer Solifeier in Wuppertal wurde auch für den nationalen Antikriegstag geworben, wobei das angebotene Werbematerial bereits nach kurzer Zeit vergriffen war.
13.08. Auch in Südbrandenburg und Berlin fanden Mobilisierungsveranstaltungen zum Antikriegstag statt, bei denen über die Hintergründe der Veranstaltung und den diesjährigen Ablauf informiert wurde.
12.08. In Thüringen fand eine störungsfrei durchgeführte Mobilisierungsveranstaltung für die Antikriegstagsdemonstration statt, bei welcher neben aktuellen Informationen auch das Werbematerial erhältlich war.
11.08. Erneut kam es zu verschiedenen Aktionen im Leverkusener Stadtgebiet. Neben aufgetauchten Schriftzügen und Werbeplakaten wurde ein ca. 10 Meter großes Transparent aufgehangen, mit welchem auf die Demonstration in Dortmund hingewiesen wird.
10.08. Auch in Leverkusen plakatierten Aktivisten in der Nacht zu Mittwoch Werbeplakate für den Antikriegstag in Dortmund.
10.08. Im gesamten Herdecker Stadtgebiet tauchten zahlreiche Werbeplakate für die Antikriegstagsdemonstration in Dortmund auf.
06.08 Beim Trauermarsch für die Opfer des alliierten Bombenterrors in Bad Nenndorf verteilten Aktivisten Werbeflugblätter für den Antikriegstag.
02.08. Erneut wurden in zahlreichen Dortmunder Stadtteilen Werbeplakate für die Antikriegstagsdemonstration im September verbreitet.
30.07. Bei den Demonstrationen in Nordhausen (Thüringen) und Wunsiedel (Bayern) wurden ebenfalls Werbeflugblätter für den Antikriegstag verteilt.
28.07. In Dortmund-Dorstfeld verteilten Aktivisten rund um den Wilhelmplatz Werbeflugblätter für die Antikriegstagsdemonstration.
24.07. Bei einer Spontandemonstration gegen Kinderschänder in Zella-Mehlis (Thüringen) wurden ebenfalls Antikriegstags-Werbeflugblätter an die Teilnehmer verteilt.
22.07.: Etwa 25 Aktivisten verteilten in der Dortmunder Innenstadt Mobilisierungsflugblätter für den nationalen Antikriegstag.
22.07.: In der Nacht zu Freitag tauchten an rund 45 Dortmunder Schulen Werbeschnipsel auf, die zur Antikriegstagsdemonstration mobilisieren.
16.07. Bei einer Demonstration in Gießen (Hessen) wurden Werbeflugblätter für die Antikriegstagsdemonstration verteilt.
08.07. Erneut verbreiteten Aktivisten zahlreiche Plakate, unter Anderem in verschiedenen östlichen Dortmunder Stadtteilen, sowie der nördlichen Innenstadt.
02.07. Beim mit mehreren tausend Teilnehmern besuchten Pressefest der “Deutschen Stimme”in Sachsen wurde ein Informationsstand für die Demonstration abgehalten.
30.06. In der Nacht auf Donnerstag verbreiteten Aktivisten im gesamten Dortmunder Stadtgebiet Werbeplakate für die Demonstration im September.
04.06. Beim “Tag der Deutschen Zukunft” in Braunschweig und Peine verteilten Aktivisten mehrere hundert Werbeflugblätter für die Antikriegstagsdemonstration.
19.05. Auf dem Gelände der am selben Tag mit dem Titel “Schule ohne Rassismus” ausgezeichneten Albrecht-Dürer-Realschule im Dortmunder Stadtteil Aplerbeck wurden unter Anderem Werbeschnipsel für die Antikriegstagsdemonstration verbreitet.
19.03. Im Dortmunder Stadtteil Dorstfeld hielten Aktivisten eine spontane Kundgebung ab, nachdem etwa eine Stunde vorher westliche Kampfflugzeuge mit Angriffen auf den nordafrikanischen Staat Libyen begonnen hatten.

1 Antwort zu “Aktionen rund um den 7. nationalen Antikriegstag”